Foundation im Winter – darauf solltest du achten!

Eine gute Foundation ist die Basis jeden Make-ups und muss daher ganz schön etwas draufhaben. Sie sollte nicht nur gegen die Sonne schützen und Pickel oder Rötungen abdecken, sondern die Haut auch gleichzeitig pflegen. Diese Aufgabe ist besonders wichtig im kalten Winter. Zu dieser Jahreszeit wird deine Haut vor besondere Herausforderungen gestellt: die eisigen Temperaturen draußen und gleichzeitig die trockene Heizungsluft im Inneren. Aus diesem Grund solltest du auch deine Foundation-Gewohnheiten für einen schönen Teint dementsprechend anpassen. Wir verraten dir, worauf es bei der optimalen Unterstützung deiner Haut in kalten Jahreszeiten ankommt!

Primer comes first!

Primer sind das A&O, besonders im Winter. Zum einen bilden sie die optimale Basis für die Foundation, denn die trockenen Hautstellen werden retuschiert. Das verhindert wiederum, dass das Make-Up am Ende fleckig und uneben aussieht. Zum anderen sorgen Primer für einen langen und verlässlichen Halt – du musst dir also keine Sorge um unschöne Make-up-Ränder im Laufe des Tages machen. Und das Wichtigste zum Schluss: Primer spenden der Haut Feuchtigkeit und verpflegen sie auch unter der Foundation mit Nährstoffen. Hier darfst du auch gerne Primer verwenden, die ein wenig mehr Glow versprechen, immerhin wirkt die Haut ohnehin matter als im Sommer.

Du willst noch einen draufsetzen? Dann benutze Priming-Öl!

Apropos Glow: du willst es eine Spur intensiver? Dann versuche es mit der Alternative Priming-Öl. Durch reichhaltige Öle wird die Haut optimal gepflegt und erhält durch kleine Farbpigmente sogar ihre sommerliche Leuchtkraft zurück. Außerdem wird die Foundation ebenfalls fixiert und verspricht eine schöne, ebene Basis. Leute, die zu fettiger Haut neigen, sollten allerdings eher auf die klassischen Primer zurückgreifen.

Setze auf cremige Texturen

Setze in den kalten Monaten eher auf cremige Texturen, die sich besser durch die Körperwärme mit deiner Haut verbinden können. Anders als trockenes Puder entzieht diese Version der Haut nicht zusätzlich noch Feuchtigkeit. Oft im Gegenteil: Cremige Foundation kann eine feuchtigkeitsspendende Ergänzung zu dem Primer darstellen und gleichzeitig alles Nötige abdecken.
Tipp: Auch bei einem Bronzer oder Rouge empfiehlt es sich, auf eine cremige Textur umzusteigen.

Glow: Tschüss fahler Hautton!

Im Winter ist ein wenig mehr Glow nie fehl am Platz, immerhin kann die Haut schnell blass und glanzlos aussehen. Foundations mit leicht schimmernden Akzenten sind daher eine gute Wahl. Sie sorgen für einen gesunden Teint und bringen in den tristen, dunklen Wintermonaten etwas mehr Leuchtkraft mit ins Spiel.

Pass den Farbton an

Eine traurige Wahrheit: Kaum wird es wieder ungemütlich kalt, schwindet auch die schöne Sommerbräune. Damit dein Make-Up nicht wie eine unnatürlich dunkle Maske wirkt, solltest du den Farbton der Foundation daher deiner helleren Haut anpassen. Dabei kann die Foundation gut ein bis zwei Nuancen heller sein, aber Achtung: Der Farbton darf nicht zu hell ausfallen, da die Haut sehr schnell bleich wirken kann.

Hohe Deckkraft zahlt sich aus

Bei eiskalten Temperaturen neigt die Haut zu mehr Rötungen – da kommt schnell mal unverhofft Rudolf mit der roten Nase aus einem heraus. Auch die Wangen können sich bei der trockenen Luft fix unnatürlich und ungleichmäßig rot verfärben. Das ist dann meist doch ein wenig zu viel des Guten. Die Lösung: eine Foundation mit einer höheren Deckkraft als im Sommer. Diese kaschiert die farblichen Unterschiede optisch, was zu einem harmonischen Hautbild führt.

Oft unterschätzt: das Auftragen

Primer sind das A&O, besonders im Winter. Zum einen bilden sie die optimale Basis für die Foundation, denn die trockenen Hautstellen werden retuschiert. Das verhindert wiederum, dass das Make-Up am Ende fleckig und uneben aussieht. Zum anderen sorgen Primer für einen langen und verlässlichen Halt – du musst dir also keine Sorge um unschöne Make-up-Ränder im Laufe des Tages machen. Und das Wichtigste zum Schluss: Primer spenden der Haut Feuchtigkeit und verpflegen sie auch unter der Foundation mit Nährstoffen. Hier darfst du auch gerne Primer verwenden, die ein wenig mehr Glow versprechen, immerhin wirkt die Haut ohnehin matter als im Sommer.

Von innen nach außen

Die wichtigsten Stellen zum Abdecken befinden sich meistens in der Mitte des Gesichts, besonders in der T-Zone. Aus diesem Grund solltest du die Foundation immer von innen nach außen auftragen. Die übrigen Reste werden dabei einfach nach außen verblendet. Diese Technik schützt nicht nur vor unschönen Make-up Rändern an den Ansätzen, sondern sieht einfach natürlicher aus.

Nicht wischen, sondern tupfen

Ganz egal, ob die Foundation mit einem Beautyblender, den Fingerspitzen oder einem Pinsel aufgetragen wird, die goldene Regel lautet: tupfen. Wird die Foundation sanft in die Haut aufgetupft, ist es zum einen schonender und zum anderen haltbarer. Die Foundation kann sich sowohl mit dem Primer als auch mit dem natürlichen Fettfilm der Haut verbinden. Aus diesem Grund hält sie verlässlicher auf der Haut. Noch effektiver und schneller sind dabei kleine, leichte Drehbewegungen, die das Produkt gleichmäßig auf der Haut verteilen und eine perfekte Grundierung für weiteres Make-Up bilden.

Jetzt gehts an die Umsetzung! Bist du noch auf der Suche nach den passenden Produkten oder der richtigen Foundation, um deine Haut im Winter optimal zu versorgen? Dabei können wir dir garantiert weiterhelfen: Schau doch einfach mal bei der großen Auswahl unseres Parfümerie-Becker-Onlineshops vorbei!

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